Eingriffs-, Sicherungs- und Verteidigungstechniken (ESVT)


-- NUR AUF ANFRAGE --

Zielsetzung

Das Ausbildungsprogramm zeichnet sich insbesondere durch seinen Defensivcharakter aus und ist am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit orientiert. Die Ausbildung erfolgt themenbezogen im Straßenanzug bzw. lockerer Sportbekleidung. In die Ausbildung werden Situationstrainings unter Einbindung von „Ansprechübungen, Teamarbeit“ und Aspekte der Eigensicherung integriert.


Daran anschließend stellt das Fortbildungsprogramm, vertrauend auf die Ausprägung einer selbstverteidigungsspezifischen Motorik, eine an objektiven Sachzwängen (Dienstpläne, Alter, Einsatzgebiet etc.) orientierte, sinnvolle Minimierung des Ausbildungsprogramms dar und bietet somit eine adäquate Grundlage für die Fortbildung aller Sicherheitsmitarbeiter im Gesamtspektrum der Ausübung einfacher körperlicher Gewalt.


Abschließende Situationsangepasste Rollenspiele sollen helfen, die Handlungssicherheit zu erhöhen und insgesamt die soziale Kompetenz zu verbessern.  

Inhalt

Eine nach unseren Maßstäben gute Ausbildung in der Selbstverteidigung sollte folgende Inhalte enthalten:

 

  1. Ausbildung und Förderung des Selbstwertgefühls und des Selbstbewusstseins (mentale Stärke)
  2. Verteidigungstechniken (Nervendruckpunkte, empfindliche Körperstellen), die relativ leicht zu erlernen und dadurch auch effektiver in der Anwendung sind,
  3. Präventive Maßnahmen und Aufmerksamkeit schulen (Orientierung in der Umgebung, Erkennen einer Gefahrensituation),
  4. Wissen um den Einsatz von Alltagsgeräten (Schlüssel, Tasche, Regenschirm),
  5. Theoretisches Wissen um das „Warum macht mein Gegenüber das?“

Dauer

18 Stunden

Teilnahmegebühr

In der Teilnahmegebühr sind die Kosten für Arbeitsunterlagen, Zertifikat und Gerätschaften enthalten.